Evolutionärer Kreationismus (Teil 2) Göttliche Führung in der Natur

Die EK-Perspektive sieht die Schöpfung nicht als eine einmalige Vergangenheit, auch nicht in der Geschichte, sondern die Schöpfung ist ein fortlaufender Prozess, an dem Gott immer noch beteiligt ist. Die Schöpfung hat nicht aufgehört; Gott ist immer noch aktiv am Schaffen. Befürworter der EK-Perspektive sehen Gott als einen aktiven Lenker des evolutionären Prozesses. Mit anderen Worten: Gott ist kein Uhrmacher, der sein Universum aufzieht und aus der Ferne zusieht, wie es langsam abläuft.

Evolutionärer Kreationismus (Teil 1) Harmonie in Wissenschaft und Religion

Befürworter der EG-Perspektive behaupten, dass es keinen Konflikt zwischen dem Wissen aus den Naturwissenschaften und dem Wissen, das durch das Studium der Bibel gewonnen wird, gibt. Da die EC-Perspektive Gott als die ultimative Quelle aller Wahrheit ansieht, kann es nach ihrer Auffassung keine Wahrheiten geben, die im Widerspruch zueinander stehen.

Einführung in den evolutionären Kreationismus

Der Begriff “evolutionäre Schöpfung” ist ein relativ neuer Begriff, der von Denis Lamoureux popularisiert wurde. Es ist ein Begriff, der im Begriff ist, den bekannteren Begriff der “theistischen Evolution” zu ersetzen. Die theistische Evolution als erklärende Sichtweise der Evolution wird mindestens seit 1877 diskutiert, als der kanadische Geologe John W. Dawson diesen Begriff verwendete,

Was ist evolutionärer Kreationismus?

Was ist evolutionärer Kreationismus? Der evolutionäre Kreationismus sieht die Naturwissenschaften und das Christentum in völliger Harmonie. Er akzeptiert die evolutionären wissenschaftlichen Daten, und er schließt die evolutionäre gemeinsame Abstammung mit ein. Bedeutet dies, dass der evolutionäre Kreationismus die Notwendigkeit Gottes leugnet?